Mit Dr. Johannes Pepelnik hatten wir diesmal Österreichs “Fahrradanwalt” vor dem Mikro. Wir haben uns drüber unterhalten, was “nautische Dunkelheit” bedeutet, warum er sich mitunter als “Don Quichote der StVO” vorkommt und wie man trotz Business-Anzug vortrefflich Rad fahren kann.

In allen Fahrrad-Foren in Wien wird auf die – relativ häufig auftretende – Frage: “Ich hatte einen Radunfall; kennt jemand einen Anwalt” zumeist die Antwort “Johannes Pepelnik”. Mit genau jenem besprechen wir Rechtsfragen im Straßenverkehr und dringenden Änderungsbedarf für den Gesetzgeber.

Pepelniks Kanzlei heißt übrigens Pepelnik & Karl Rechtsanwälte , Pepelnik schätzt es allerdings, wie er sagt, wenn eine erste Rechtsauskunft zum Beispiel bei der Radlobby oder beim ÖAMTC eingeholt wird.

Der begeisterte Rennrad-Fahrer ist auch durch seine Tätigkeit als Autor bekannt. Im Drahtesel, dem österreichischen Fahrrad-Magazin hat er eine eigene Rechtskolumne – hier der Link zu seiner Analyse zum Thema Videobeweis im Straßenverkehr. Außerdem hat er mehrere Rechtsratgeber zum Radfahren verfasst: Radfahren in Wien (Falter Verlag) sowie den Rechtsberater für Radfahrer (Linde Verlag).

Viel Vergnügen!

Wir freuen uns wie immer über Feedback unter: reichdurchradeln@posteo.de